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Kollision im Weltall E-Mail

Knapp 800 Kilometer über der Erde sind ein russischer Militärsatellit und ein US-Kommunikationssatellit zusammengestoßen. Nach der Kollision bildete sich ein großes Trümmerfeld, dass der Internationalen Raumstation ISS gefährlich werde könnte.

Ich habe einmal die Umlaufdaten der beiden Satelitten Kosmos-2251 und Iridium-33 eingegeben und nach den Berechnungen eine Animation erstellt! Bild 1 Weltkarte. Bild 2 und 3 sind Erdkugel Animationen. Im letzten Bild sind im Wechsel die einzelnen Umlaufbahnen zu erkennen!

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Die aktuellen Keps!

IRIDIUM 33             
1 24946U 97051C   09026.41217407  .00000163  00000-0  50990-4 0  4543
2 24946  86.4003 127.7020 0002218  82.3026 277.8420 14.34215856595278
COSMOS 2251            
1 22675U 93036A   09026.09840609 -.00000001  00000-0  94841-5 0  7290
2 22675  74.0358  45.6932 0016380 129.4389 230.8222 14.31135167815357

Die Internatioanle Raumstation ISS.
Viele haben es kaum für möglich gehalten. Doch das Unvorstellbare ist passiert. In einer Höhe von 790 Kilometern über Sibirien ereignete sich ein schwerer Unfall: Ein tonnenschwerer russischer Satellit stieß mit einem amerikanischen Kommunikationssatelliten der Firma „Iridium-33“ Norad #24946 zusammen. Offenbar befand sich der ausgediente russische Satellit „Kosmos 2251“ Norad #22675, der 1993 gestartet wurde, außer Kontrolle. Beide Satelliten, deren Flugbahnen sich kreuzten, wurden bei der Kollision vollkommen zerstört.

Noch ist der genaue Unfallhergang nicht geklärt. Doch eines steht fest: Es war ein schwarzer Tag für die Raumfahrt. Denn die lange unterschätzte Gefahr durch den so genannten „Weltraummüll“ hat sich durch den Crash im Orbit dramatisch verschärft. In zwei großen Trümmerwolken wurden bereits 600 größere Satellitenteile gezählt. Die Zahl der kleineren Trümmer geht höchstwahrscheinlich in die Tausende. Bei einer Geschwindigkeit von bis zu 36 000 Stundenkilometern, mit der solche Objekte durch den Orbit geschleudert werden, entwickeln schon Metallkugeln in Tennisball-Größe die Sprengkraft von Dynamit. Ein fingernagelgroßes Stück Aluminium könnte ein Loch in die Schutzschicht der Internationalen Raumstation (ISS) schlagen. Es wäre einem 200 Kilo schweren Safe vergleichbar, der sich mit Tempo 50 bewegt. Text: Presse

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Beispiel-Bild Einige unter uns kennen sichen noch den alten Platz vom Löbbecke Museum im Zooviertel. Auf dem neuen Gelände in Nordpark ist alles sehr viel sauberer und übersichtlicher geworden. Ich war damals zu Besuch und habe ein paar Bilder mitgebracht. Es lohnt sich auf jedenfall ein Besuch! Wer aber schon einmal einen kleinen Eindruck gekommen möchte der sollte sich auch meine virtuelle Betrachtungen ansehen.
 

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